Fachartikel, redaktionelle Beiträge, Pressebeiträge

Unternehmenskauf: Wenn die Suche zur Trüffeljagd wird.

Die Übernahme bzw. der Kauf eines Unternehmens ist die Alternative zum organischen Wachstum.  Die Gründe hierfür sind häufig Verbreiterung des Absatzgebietes, Festigung der Marktposition, Gewinnung neuer Kunden, Mitarbeiter und Fertigungstechnologien. Zahlreiche Subventionen, wie z.B. die Akquisitionsfinanzierung und intelligente Finanzierungsmechanismen, welche die Kaufpreis-Finanzierung erleichtern lassen, führen dazu, dass seit einigen Jahren noch nie so viele klein- und mittelständische Unternehmen den Gesellschafterwechsel vollzogen haben wie je zuvor. Doch das zu übernehmende Unternehmen muss absolut zur Wachstumsstrategie und zum Investment-/Suchraster passen.  „Uns begegnen meistens zwei verschiedene Arten von Käufertypen. Es gibt Erwerber, die ein ganz bestimmtes Unternehmen (Target) im Auge haben und es gibt Erwerber, die sehr dezidiert eine Zielgruppe möglicher Unternehmen beschreiben können, welche von der Wachstumsstrategie abgeleitet sind und die eine Erweiterung oder Ergänzung zum eigenen Kerngeschäft haben.“ so Harald Mohr.

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Unternehmenskauf: Identifizierung und Verhandlung von Zielunternehmen

Eine positive Konjunkturerwartung, gefüllte Kassen und Auftragsbücher sowie eine Niedrigzinsphase stimmen Unternehmen zuversichtlich. Für 2016 wird wieder ein Wachstumsjahr prognostiziert, wenn auch etwas kleiner als im vergangenen Geschäftsjahr.  Diese positive Wirtschaftslage spiegelt sich auch bei den Unternehmenskäufen wieder. Seit Jahren wurden nicht mehr so viele Unternehmen gekauft. Seit zwei Jahren nehmen die Unternehmensübernahmen im Verhältnis zu den letzten Jahren deutlich zu.  Auch klein- und  mittelständische Unternehmen sind äußerst kauffreudig.
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Dealbreaker und Minenfelder

–  Gründe, warum Verhandlungen scheitern können.

Die Übernahme und Veräußerung eines Unternehmens ist ein komplexes Gebilde verschiedener Faktoren. Es gilt, alle zu erkennen und zu berücksichtigen.

Unternehmen, die ohne professionelle Begleitung in Verhandlungen einsteigen, setzen sich der Gefahr aus, dass ausschlaggebende Punkte vergessen oder deren Tragweite im vor hinein nicht erkannt oder absichtlich nicht zur Sprache gebracht wurden.

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Absichtserklärung – letter of intent [LOI]

Die Absichtserklärung [LOI – letter of intent] ist eine einseitige Willenserklärung und wird deshalb nur vom Aussteller unterzeichnet. Sie ist der schriftliche Ausdruck einer Verhandlungspartei, einen Abschluss unter zuvor besprochenen Bedingungen herbeiführen zu wollen.  Weiterlesen

Tipps für den Unternehmensverkauf

Eine gute Vorbereitung
Eine emotionale Einstellung auf die persönliche Veränderung bedarf gleichermaßen der Überlegung, was man nach der Übergabe und der Integrationsphase [ ca. 1 – 3 Jahre ] machen wird. Gespräche mit der Familie helfen. Weiterlesen

Unternehmensbewertung

Ein Unternehmen ist ein individuelles und vielschichtiges Konstrukt, in dem mit unterschiedlichen Größen diverse Faktoren wirken, wie u. a. Entwicklungen, Leistungen, Mitarbeiter, Material, Produktionsanlagen sowie äußere Einflüsse durch den Markt, gesetzliche Bestimmungen u. v. m. Weiterlesen